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Die Arbeitsgruppe Kultur der Stadtratsfraktion hatte schon seit längerer Zeit vor,
dem musealen Kleinod der Stadt - dem Deutschen Gartenbaumuseum auf der ega - einen
Besuch abzustatten. Leider war dieser aus verschiedenen Gründen mehrfach verschoben
worden. Deshalb war es um so erfreulicher, dass es jetzt am 20. September klappte.
Der Dirktor, Dr. Bischoff, erklärte uns alles ausführlich
Wir wurden vom Direktor Dr. Bischoff herzlich begrüßt und, um uns zu zeigen, wovon
wir sprechen, eingeladen, das Haus kurz zu besichtigen.
Manches überraschte sogar die AG-Mitglieder
Der Rundgang gestaltete sich dann doch länger als angenommen, weil wir nicht nur die
Informationen aufsaugten sondern gleich auch in eine aktive Diskussion einstiegen und
so bereits während der Besichtigung ein lebhafter Meinungsaustausch stattfand.
Direktor Bischoff erläuterte Schwierigkeiten und Lösungsansätze
Wir erfuhren, dass das Gartenbaumuseum einer Stiftung angehört und vom Freistaat Thüringen
gefördert wird, dass man keinen Eintritt nehme und die Besucher nur von April bis Oktober kommen.
Somit ist die Besucherzahl von 30.000 doch schon eine stolze Größe. Obwohl personell sehr
knapp ausgestattet, stelle man - so Dr. Bischoff - doch eine Menge auf die Beine, worüber man
sich auch freue.
In der Sonderausstellung: "Kräuter, Drogen und Extrakte ..."
Ein besonderes "Highlight" stellt auch die aktuelle Sonderaussstellung "Kräuter, Drogen
und Extrakte - Pflanzenwirkstoffe im Alltag" dar, die man als Wanderausstellung konzipiert
habe und die auf der nächsten BuGA gezeigt werden soll.
Die AG versprach, die Interessen des Gartenbaumuseums im Blick zu behalten und sich auch
dafür stark zu machen, dass die ega-Verantwortlichen bei der ega-Gestaltung die Hinweise
des Gartenbaumuseums mit berücksichtigen
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