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Die Tonne brennt in Urbich

Beim Tonnenfeuer in Urbich

Das Erfurter Fanfarenorchester untermalte die Veranstaltung mit Musik
Viele Urbicher haben den Weg zum Bürgerhaus gefunden

Ein besonderes Ereignis zum Jahresbeginn ist das mittlerweile traditionelle Tonnenfeuer in Urbich. Hier treffen sich eine Vielzahl der EinwohnerInnen, um gemeinsam zu essen, zu trinken und natürlich zusammen zu reden. Ich nutzte die Gelegenheit mit den BürgerInnen zu sprechen und mir das gute Essen schmecken zu lassen.

Peter Fitzenreiter, der Ortsteilbürgermeister von Urbich, erläuterte mir zu Beginn, dass das Tonnenfeuer aus dem ursprünglichen Verbrennen der Weihnachtsbäume hervorgegangen sie. "Aber die Sicherheitsanforderungen an ein solches offenes Feuer wurden immer umfangreicher und rund um die Tonnen ist es auch schön warm". Das wäre an diesem Abend aber gar nicht nötig gewesen, denn die Temperaturen waren eher winterlich mild. Trotzdem schmeckten die Bratwürste und der Glühwein hervorragend.

Natürlich wurde ich auch auf das geplante neue Gewerbegebiet zwischen Erfurt und Urbich angesprochen. Viele Bewohner machen sich Sorgen über eine zukünftige Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität und mögliche Umweltschäden. Leider war an der einen oder anderen Stelle auch eine sachliche Diskusison nicht mehr möglich, die Fronten verhärtet. Der Stadtrat wird hier sehr sorgfältig abwägen und dann eine Entscheidung treffen müssen. Auch ich werde mir meine Entscheidung nicht leicht machen.