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Für Mitmenschlichkeit in Thüringen!

Der 9. November ist ein Tag des Gedenkens in Deutschland! An diesem Tag brannten 1939 die Synagogen und es begann eines der dunkelsten Kapitel in der deutschen Geschichte und 1989 jubelten die Menschen, weil die Mauer fiel, die die Menschen in Ost und West trennte. Und heute - angesichts der vielen Menschen, die vor Bomben und Krieg, verwüsteten Landstrichen und einem unwürdigen Dahinvegetieren fliehen, wird wieder nach neuen Mauern gerufen, obwohl doch die Geschichte zeigt, dass Mauern Menschen nicht trennen und aufhalten können.

Der 9. November ist ein Tag des Gedenkens in Deutschland! An diesem Tag brannten 1939 die Synagogen und es begann eines der dunkelsten Kapitel in der deutschen Geschichte und 1989 jubelten die Menschen, weil die Mauer fiel, die die Menschen in Ost und West trennte. Und heute - angesichts der vielen Menschen, die vor Bomben und Krieg, verwüsteten Landstrichen und einem unwürdigen Dahinvegetieren fliehen, wird wieder nach neuen Mauern gerufen, obwohl doch die Geschichte zeigt, dass Mauern Menschen nicht trennen und aufhalten können.

Gerade deshalb ist es wichtig, an einem solchen Tag wie dem 9. November ein machtvolles Zeichen für Mitmenschlichkeit und für die Integration von Menschen zu setzen, die in Deutschland und Thüringen Schutz suchen.

Das Bündnis "Mitmenschlich in Thüringen", das aus Vertretern von Kirchen, Gewerkschaften, Parteien, Vereinen und Verbänden besteht, ruft deshalb dazu auf, aufzustehen gegen rechtsextreme und menschenfeindliche Parolen, gegen geistige und tatsächliche Brandstiftungen.

Wer gegen Geflüchtete hetzt oder gar Gewalt anwendet, der verlässt den Konsens unseres Grundgesetzes und muss mit dem deutlichen Widerspruch und dem entschlossenen und friedlichen Widerstand aller Demokratinnen und Demokraten in Thüringen rechnen.

Auch ich bin dabei. Mehr finden Sie hier: http://www.mitmenschlich-in-thueringen.de/