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Eine lange weiße Tafel lud zum Essen ein

Tag der Vielfalt 2020 - Neues Konzept, neue Ideen

Fast wie früher
Es gab viele alte Fahrzeuge zu bestaunen
Das Kinderkarussell war gut besucht
Ein Versuch als Gärtner

Der Tag der Vielfalt im Erfurter Südosten wurde in diesem Jahr mit einem neuen Konzept durchgeführt: Drei Standorte die nacheinander zum Kennenlernen, Informieren und gemeinsamen Essen einluden. Vormittags zum Brunch am Wiesenhügel, nachmittags zum Kaffee in Melchendorf und abends zum Abendbrot und Feiern im Stadtteilzentrum. Aus Zeitgründen konnte ich leider nur die erste Station besuchen.

Das neue Konzept fand ich schlüssig: statt an ganz vielen unterschiedlichen Orten zu unterschiedlichen Zeiten wie im letzten Jahr diesmal klar strukturiert: drei Orte, drei Zeiten. Der rote Faden: jeder Gast ist aufgefordert, eine Kleinigkeit zum Essen für sich und eine weitere Person mitzubringen.

Zum Brunch am Wiesenhügel wurden die BesucherInnen von einer Vielzahl von Oldtimern auf zwei, drei oder vier Rädern begrüßt. Denn der Festplatz auf dem Wiesenhügel war die erste Station der am Melchendorfer Markt gestarteten Oldtimerrallye. So mancher geriet da ins Schwärmen und diskutierte über "die alten Zeiten".

Daneben gab es Spiel- und Sportangebote, an einer langen weißen Tafel präsentierten sich das Quartiersmanagement und verschiedene Vereine und Verbände. Ich nutzte wie immer die Gelegenheit, mich zu informieren und einige Gespräche zu führen. An der Station des Bürgervereins habe ich mir für zuhause eine Pflanze eingetopft.

Insgesamt ein interessanter Ansatz, Vielfalt zu präsentieren. Einziger Wermutstropfen bei dieser Station: die Werbung war schlecht organisiert und so erfuhren viele BewohnerInnen erst am Tag selbst von der Aktion.