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Lena Saniye Güngör, André Blechschmidt

Solidarität mit den Beschäftigten im Kampf um Arbeitsplätze im Erfurter Druckhaus

„Wir stehen weiterhin solidarisch an der Seite der Beschäftigten im Erfurter Druckhaus und werden sie im Kampf um ihre Arbeitsplätze unterstützen“, erklären Lena Saniye Güngör, Sprecherin für Arbeits- und Gewerkschaftspolitik, sowie André Blechschmidt, Sprecher für Medienpolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag. „Wir erwarten, dass die Essener Geschäftsführung ihre unternehmerische Verantwortung wahrnimmt und die Entscheidungen nicht ausschließlich nach kapitalistischen Interessen und Profitgier ausgerichtet werden“, so die Abgeordneten mit Blick auf die Situation der Lokalzeitungen in Deutschland.

„Wir stehen weiterhin solidarisch an der Seite der Beschäftigten im Erfurter Druckhaus und werden sie im Kampf um ihre Arbeitsplätze unterstützen“, erklären Lena Saniye Güngör, Sprecherin für Arbeits- und Gewerkschaftspolitik, sowie André Blechschmidt, Sprecher für Medienpolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag. „Wir erwarten, dass die Essener Geschäftsführung ihre unternehmerische Verantwortung wahrnimmt und die Entscheidungen nicht ausschließlich nach kapitalistischen Interessen und Profitgier ausgerichtet werden“, so die Abgeordneten mit Blick auf die Situation der Lokalzeitungen in Deutschland.

„Die Regionalzeitungen in Deutschland brauchen eine langfristige Perspektive, das betrifft auch Thüringen. Zur FUNKE-Mediengruppe gehören neben der Ostthüringer Zeitung, die Thüringer Allgemeine und auch die Thüringische Landeszeitung. Somit kommt der FUNKE-Mediengruppe eine besondere Verantwortung hinsichtlich des Medienstandorts Erfurt und Perspektiven mit Blick auf Lokalredaktionen zu. Zeitungen sind Kulturgut und tragen zur Grundrechtsverwirklichung und Demokratiebildung bei“, führt André Blechschmidt aus. Bis zum Jahresende 2021 droht 270 Beschäftigten und ca. 100 Leiharbeiter*innen der Verlust ihrer Arbeitsplätze. „Die Möglichkeiten, dass Erfurter Druckhaus erhalten zu können, gilt es weiter zu prüfen. Die Essener Geschäftsführung soll den Dialog mit dem Erfurter Betriebsrat endlich aufnehmen und unternehmerische Verantwortung zeigen“, fordert Lena Saniye Güngör.