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Karola Stange

Zügige und umfassende Aufklärung bei AWO

„Es ist sehr zu begrüßen, dass der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Sachen problematische Vorgänge in Erfurt eine zügige und umfassende Aufklärung verbunden mit etwaigen Konsequenzen durchsetzen will. Das stärkt wieder das Vertrauen der Menschen in diesen wichtigen Sozialverband. Diese Aufarbeitung ist aber auch notwendig aus Respekt vor den enormen Leistungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ehrenamtlich Aktiven der AWO gerade auch in Zeiten der Corona-Pandemie. Für dieses Engagement an dieser Stelle auch ein großes Dankeschön“, so Karola Stange, sozialpolitische Sprecherin der LINKE-Fraktion im Thüringer Landtag. Die Abgeordnete bezieht sich auf Medienberichte hinsichtlich überzogener Gehälter und beachtlicher Privilegien für Führungskräfte.

„Es ist sehr zu begrüßen, dass der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Sachen problematische Vorgänge in Erfurt eine zügige und umfassende Aufklärung verbunden mit etwaigen Konsequenzen durchsetzen will. Das stärkt wieder das Vertrauen der Menschen in diesen wichtigen Sozialverband. Diese Aufarbeitung ist aber auch notwendig aus Respekt vor den enormen Leistungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ehrenamtlich Aktiven der AWO gerade auch in Zeiten der Corona-Pandemie. Für dieses Engagement an dieser Stelle auch ein großes Dankeschön“, so Karola Stange, sozialpolitische Sprecherin der LINKE-Fraktion im Thüringer Landtag. Die Abgeordnete bezieht sich auf Medienberichte hinsichtlich überzogener Gehälter und beachtlicher Privilegien für Führungskräfte.

Wichtig sei in Sachen AWO-Aufarbeitung, sich dann zeitnah mit den Ergebnissen des Prüfberichts des Thüringer Rechnungshofs zu den Vorgängen zu befassen. Dieser Bericht ist gerade noch in Arbeit. „Wir müssen uns im Landtag und seinen Fachgremien mit den Ergebnissen und Schlussfolgerungen aus dieser Prüfung des Rechnungshofs beschäftigen. Es geht um die Arbeit eines Sozialverbandes und die Wiederherstellung des Vertrauens der Menschen bzw. der Öffentlichkeit in dessen Arbeit. Es geht auch um die korrekte Verwendung von Steuergeldern. Es geht aber auch darum, dass Leitungspersonen in Sozialverbänden eine besondere soziale Verantwortung für ihr Handeln haben und mit ihrem Verhalten nicht die Arbeitsleistung und Kompetenz der anderen in der Organisation so engagiert tätigen Menschen sozusagen beschädigen und missachten dürfen“, so Stange abschließend.