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Daniel Reinhardt, Torsten Wolf

Zurück zum Regelbetrieb – Einführung Stufensystem

Harte Wochen liegen hinter Schüler*innen, Eltern, Erzieher*innen und dem Lehrpersonal. Doch dank niedriger Infektionszahlen und guten Kenntnissen zum Infektionsschutz bezüglich des Corona-Virus, wird ab dem 1. September ein „Ampelsystem“ in Thüringen eingeführt. „Ich begrüße das Vorgehen sehr. Lokal und den Zahlen entsprechend angemessen zu reagieren, sichert einen geregelten Alltag für Kinder, ihre Eltern und trägt dazu bei, dass Ungerechtigkeiten durch soziale Missstände wieder besser ausgeglichen werden.“, so Daniel Reinhardt (Sprecher für frühkindliche Bildung), aus Gera.

Harte Wochen liegen hinter Schüler*innen, Eltern, Erzieher*innen und dem Lehrpersonal. Doch dank niedriger Infektionszahlen und guten Kenntnissen zum Infektionsschutz bezüglich des Corona-Virus, wird ab dem 1. September ein „Ampelsystem“ in Thüringen eingeführt. „Ich begrüße das Vorgehen sehr. Lokal und den Zahlen entsprechend angemessen zu reagieren, sichert einen geregelten Alltag für Kinder, ihre Eltern und trägt dazu bei, dass Ungerechtigkeiten durch soziale Missstände wieder besser ausgeglichen werden.“, so Daniel Reinhardt (Sprecher für frühkindliche Bildung), aus Gera.

Das Ampelsystem sieht vor, dass es drei Phasen gibt, welche auf Landkreis- und kommunaler Ebene individuell eingestuft werden müssen.

Bei Stufe 1 (grün) gibt es das volle Betreuungsangebot, mit vorbeugenden Infektionsschutzmaßnahmen, welche aber den Betrieb nicht einschränken. Falls es dann doch zu einzelnen Infektionen kommt, tritt Stufe 2 (gelb) in Kraft, wodurch verschiedene eindämmende Maßnahmen eingeleitet werden, welche speziell kombiniert werden können. Bei stark steigenden Infektionszahlen werden Einrichtungen vorrübergehend schließen müssen, doch dies sieht das Konzept als dritte Stufe (rot), als äußerstes Mittel an.

Die ausgearbeiteten Infektionsschutzmaßnahmen umfassen u. a. regelmäßiges Lüften, persönliche Hygiene, symptomlose Testungen und ein effektives Kontaktmanagement. „Diese Maßnahmen dienen der Sicherheit aller und sind ein erster Schritt zurück zur Normalität. Damit kann Thüringen ein Signal in den Rest der Bundesrepublik senden und muss nicht dauerhaft hinterherlaufen.“, so der Abgeordnete. Weiterhin bleibt natürlich bestehen, dass Personen mit Covid-19 Symptomen die Einrichtung nicht betreten dürfen, um die Gesundheit der anderen nicht zu gefährden.

Bei Fragen zum Konzept und Vorgehen können Sie sich auf der Seite des Bildungsministeriums informieren und auch an dieses Ihre Fragen richten. (www.bildung.thueringen.de)

Torsten Wolf, Vorsitzender des Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport im Thüringer Landtag mahnt abschließend: „Jeder Einzelne ist in Verantwortung, ob der Regelbetrieb an den Kindergärten und Schulen Realität werden kann und die Kinder wieder Bildung und Betreuung im normalen Umfang erhalten. Meine Bitte an alle Menschen in Thüringen, erholen Sie sich in ihrem wohlverdienten Urlaub, aber halten sie weiter Abstand und achten sie auf die Hygieneschutzmaßnahmen. Achten sie bitte auch darauf, dass sich Menschen in ihrem Nahfeld daran halten. Unsere Entbehrungen der letzten Monate sollen nicht umsonst gewesen sein!“